|
|
|
|
|
/ |
 |
Glossar Marketing Kommunikation
Von A - Z alle wichtigen Stichwörter
Aktivierungsbeilage
Beilage zu einem Direktwerbebrief zur Rücklaufverstärkung mit aktionsbezogenem Inhalt und Leistungsversprechen für den Empfänger.
AMT-Wert
vgl. Recognition-Verfahren
Anzeige
Testverfahren
vgl. Werbemittelarten
Anzeigentestverfahren, Ziele
vgl. Anzeigentestverfahren
Anzeigenreichweite
vgl. Anzeigenreichweiten-Test
Anzeigenreichweiten-Test
Im Gegensatz zum üblichen Recognition-Verfahren werden die Anzeigen nicht im Heft, sondern in einem Folder vorgelegt. Die Loslösung vom Titel macht es möglich, die Wiedererkennung der Anzeige unabhängig vom Titelumfeld zu erheben. Aus dem so ermittelten Anteil der die Anzeige beachtenden Zielpersonen lässt sich die Anzeigenreichweite errechnen
Ziel ist die Bestimmung des Prozentsatzes der Zielgruppe, der die Anzeige registriert
vgl. Anzeigen-Post-Tests
Auflage, verkaufte
Augenkamera
Die Augenkamera ist ein Blickaufzeichnungsgerät, das die Testpersonen wie eine Brille aufsetzen und mit dessen Hilfe die Bewegungen der Pupille genau registriert werden
Ziel ist die Ermittlung von Prioritäten, die vom Leser bei der Erfassung einzelner Anzeigenelemente gesetzt werden, sowie die Bestimmung sogenannter Fixationspunkte
vgl. Anzeigen-Pre-Tests
Briefing
Abstimmung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer
Broschüre
Verkaufsbroschüre
vgl. Werbemittelarten
Consumer Promotion
Aufgaben
Instrumente
vgl. Verkaufsförderung
Consumer Promotion, Aufgaben
Konsumenten schnell auf bestimmte Produkte aufmerksam machen
einen persönlichen Kontakt zwischen Verbraucher und Produkt herstellen
eine aktive Auseinandersetzung des Verbrauchers mit dem Produkt bewirken
besondere Vorteile beim sofortigen Kauf des Produkts aufzeigen
vgl. Consumer Promotion
Consumer Promotion, Instrumente
Kostenlose Probe
Gutschein bzw. Coupon
Rückerstattungsangebot
Preisnachlass
Prämie
Preisausschreiben
vgl. Consumer Promotion
Copy-Test (Kehrmann)
Beim Anzeigen-Copy-Test wird das gesamte Heft zweimal durchgeblättert. Im ersten Durchgang wird der Befragungsperson ein sog. Skalometer - bestehend aus einer Stufen-Skala von 0 % bis 100 % vorgelegt, auf dem sie anzeigt, wie intensiv sie die Anzeige angesehen und deren Text gelesen hat. Im zweiten Durchgang muss die Befragungsperson Schulnoten für die genutzten Anzeigen vergeben
Ziel ist die Ermittlung der Nutzungsintensität und der wahrgenommenen Qualität von Anzeigen
vgl. Anzeigen-Post-Tests
Dealer Promotion
Förderung des Hineinverkaufens
Instrumente
vgl. Verkaufsförderung
Dealer Promotion, Instrumente
Preisnachlass
Umsatznachlass
Naturalrabatt
Wiederkaufnachlass
kooperative Werbung
Werbung am Verkaufsort (Point of Purchase)
Verkaufswettbewerb
Prämie
Schulung
Beratung
vgl. Dealer Promotion
Einschätzung des Mediums durch den Nutzer
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
Einstellungs- und Imagebildung
vgl. Funktionen des persönlichen Verkaufs
Empfänger-Effekt
Veranlassung des Käufers zur Selbstdarstellung durch den Verkäufer
vgl. Einflussfaktoren erfolgreicher
Verkaufsprozesse
Entsprechungseffekt
Entsprechen der Persönlichkeitsmerkmale von Verkäufer und Käufer
vgl. Einflussfaktoren erfolgreicher Verkaufsprozesse
Erlangung von Kundenaufträgen
vgl. Funktionen des persönlichen Verkaufs
Erscheinungshäufigkeit
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
Fixationspunkt
vgl. Augenkamera
Foldertest
In einer Mappe (Folder) werden ca. 15 bis 20 verschiedene Anzeigen eingeheftet, darunter auch ein oder mehr zu testende Anzeigen. Die befragten Personen werden gebeten, diesen Folder durchzublättern. Dabei können sie sich so lange Zeit lassen, wie sie wollen. Anschließend wird gefragt, an welche Anzeigen und an welche Anzeigeninhalte sie sich erinnern können
Ziel ist die Ermittlung der Einprägsamkeit von Anzeigen und der Erinnerungswerte von Anzeigenelementen
vgl. Anzeigen-Pre-Tests
Funkspot
vgl. Werbemittelarten
Flugblatt
vgl. Werbemittelarten
Gestaltungsmöglichkeiten
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
Gewinnung von Informationen über die Kunden
vgl. Funktionen des persönlichen Verkaufs
Händlerpromotions
Dealer Promotion
Impact-Test
Die Versuchsperson muss ohne Gedächtnishilfe die Marken und Firmen nennen, die nach ihrer Erinnerung in einem geschlossen vor ihr liegenden Heft mit Anzeigen vertreten waren.
vgl. Recall-Verfahren
K1-Wert
Katalog
vgl. Werbemittelarten
Kommunikator-Effekt
Qualität der Botschaft und Art der Darbietung durch den Verkäufer
vgl. Einflussfaktoren erfolgreicher
Verkaufsprozesse
Kontaktfaktor
Kontaktwahrscheinlichkeit
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
Kontaktqualität
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
Leser pro Ausgabe
Leser pro Exemplar
Leser pro Nummer
Leser pro Seite
Leseverhaltensbeobachtung
Die Versuchpersonen werden in ein Wartezimmer geführt, in dem zur Verkürzung der Wartezeit Zeitschriften, in die nicht erkennbar Testanzeigen eingefügt wurden, ausliegen. Über Beobachtungseinrichtungen können sowohl die Augenpartie des Lesers sowie das, was er gerade betrachtet, erfasst werden
Ziel ist die Ermittlung der Intensität der Betrachtung von Anzeigen
vgl. Anzeigen-Pre-Tests
Lettershop
Komplettdienstleistung für Directmailing-Auftraggeber, bei der Produktion und Versand eines Direktwerbebriefs einschließlich sämtlicher Bestandteile durch Spezialunternehmen übernommen werden.
Leuchtwerbung
vgl. Werbemittelarten
Mediaplan
Medienspezifische Besonderheiten
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
Merchandising
Förderung des Abverkaufs
vgl. Verkaufsförderung
Muster
vgl. Werbemittelarten
Nutzungscharakteristika
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
Plakat
vgl. Werbemittelarten
Platzierung
Präsentations-Effekt
Präsentation der Ware
vgl. Einflußfaktoren erfolgreicher Verkaufsprozesse
Prospekt
vgl. Werbemittelarten
Recall-Verfahren
Das bekannteste (unaided) Recall-Verfahren ist der Impact-Test. Beim aided Recall-Verfahren erhält die Auskunftsperson Kärtchen mit Markennamen vorgelegt, für die zum Teil in der betreffenden Testnummer geworben wurde. Bei jedem Kärtchen muss der Befragte angeben, ob diese Marke im Heft enthalten ist, und beschreiben, wie die Anzeige aussah und was ihm bei deren Betrachtung auffiel
Ziel ist die Ermittlung der Erinnerungswirkung
vgl. Anzeigen-Post-Tests
Recognition-Verfahren
Ein Interviewer blättert gemeinsam mit der Versuchsperson die jeweils letzte Zeitschriftenausgabe, die diese gelesen hat, durch. Bei jeder Testanzeige (max. 20) fragt der Interviewer, ob die Anzeige gesehen wurde; falls ja, ob die Marke bemerkt worden sei und ob der Text zur Hälfte oder mehr gelesen wurde. Als Ergebnis des Recognition-Verfahrens erhält man sogenannte AMT-Werte
Ziel ist die Messung der Aufmerksamkeitswirkung von Anzeigen
vgl. Anzeigen-Post-Tests
Reichweite, Brutto
Summe der Einzelreichweiten bei gleichzeitiger Nutzung mehrer Medien
vgl. Reichweite
Reichweite, kombinierte
= Bruttoreichweite
- externe Überschneidungen
- interne Überschneidungen
vgl. Reichweite
Reichweite, kumulierte
prozentualer Anteil der Personen aus der Zielgruppe, die bei Mehrfachschaltung in bei einem Medium mindestens einmal angesprochen werden
= Bruttoreichweite
- interne Überschneidungen
vgl. Reichweite
Reichweite, Netto
= Bruttoreichweite
- externe Überschneidungen
vgl. Reichweite
Reichweite, quantitativ
Anzahl der Personen pro Zeiteinheit, die mit dem Medium in Kontakt kommen (z.B. Seher/Hörer pro Stunde, Leser pro Nummer)
= verkaufte Auflage x Leser pro Exemplar
vgl. Reichweite
Reichweite, qualitativ
Anzahl der Mitglieder der Zielgruppe pro Zeiteinheit, die mit dem Medium in Kontakt kommen
= quantitative Reichweite x Anteil der Zielgruppe an Nutzern des Mediums
vgl. Reichweite
Reichweite, räumliche
geografische Reichweite
vgl. Reichweite
Schaufensterdekoration
vgl. Werbemittelarten
Sender-Effekt
Image, Prestige und Glaubwürdigkeit des Senders
vgl. Einflussfaktoren erfolgreicher
Verkaufsprozesse
Staff Promotion
Verkäufer-Förderung
Instrumente
vgl. Verkaufsförderung
Staff Promotion, Instrumente
Verkaufswettbewerb
Bonus
Verkaufsunterstützung
Schulung
vgl. Staff Promotion
Tachistoskop-Test
Das Tachistoskop ist eine Gerät, mit dessen Hilfe einer Testperson Anzeigen in unterschiedlichen Darbietungszeiten - beginnend mit wenigen Millisekunden - vorgeführt werden.
Ziel ist die Ermittlung der hervorstechenden Schlüsselelemente einer Anzeige und der Zeit, die zur Übermittlung des Kommunikationsinhaltes notwendig ist
vgl. Anzeigen-Pre-Tests
Tausenderpreis, quantitativ
Belegkosten des Mediums * 1000 / quantitative Reichweite
vgl. Tausend-Kontaktpreis
Tausenderpreis, qualitativ
Belegkosten des Mediums * 1000 / qualitative Reichweite
vgl. Tausend-Kontaktpreis
Tonbildschau
vgl. Werbemittelarten
Tragetaschen, bedruckte
vgl. Werbemittelarten
TV-Spot
vgl. Werbemittelarten
Verfügbarkeit
vgl. Kriterien zur Auswahl von Werbeträgern
Verkaufsbroschüre
Aufbau
vgl. Verkauf
Verkaufsbroschüre, Aufbau
Auf diese Weise können Sie den Leser vom Nutzen Ihres Produktes überzeugen (Tietz: Handbuch für Selbständige und Unternehmer, Rentrop)
Brennendster Bedarf
Auf der Titelseite Ihrer Info-Schrift sprechen Sie den aktuell wichtigsten Lösungsbedarf der Zielgruppe an.
Ist-Situation + Engpässe
Zeigen Sie zu Beginn typische Engpässe, aus denen der Leser ersieht, daß Sie mit seiner Problematik vertraut sind.
Allgemeine Lösung
Skizzieren Sie nun allgemein bekannte Hilfen und ihre Einschränkungen.
Ansätze für Verbesserungen
Wo muss der Hebel angesetzt werden, um die Engpässe zu beseitigen?
Praktisches Beispiel
Führen Sie Ihre bessere Problemlösung anhand eines praktischen Beispiels vor.
Vorteilsübersicht
Fassen Sie schließlich die Vorzüge Ihrer Lösung in einer Übersicht zusammen.
Rückmeldebogen
Geben Sie dem Leser auf einem Responseblatt Gelegenheit, auf Ihre Informationen zu reagieren.
vgl. Verkaufsbroschüre, Werbemittelarten
Verkaufspromotion
Staff Promotion
Verkaufsunterstützung
vgl. Funktionen des persönlichen Verkaufs
Warenprobe (Muster)
vgl. Werbemittelarten
Werbebrief
vgl. Werbemittelarten
Werbeerfolg, Verfahren zur Messung
vgl. Werbeerfolg
Werbefilm
vgl. Werbemittelarten
Werbegeschenk
vgl. Werbemittelarten
Werbekostenzuschuss (WKZ)
Betrag, den der Hersteller oder Distributor dem Händler gewährt, wenn er eine Anzeige mit seinen Produkten schaltet
Werbepreisausschreiben
vgl. Werbemittelarten
Werbung, massierte
führt zu einem raschen, aber flüchtigen Erinnerungserfolg (typischer Vergessensverlauf)
vgl. Timing von Werbekampagnen
Werbung, pulsierende
löst von einem vergleichsweise niedrigen Sockel ausgehend in bestimmten Abständen Werbeimpulse aus (repetitive pulse)
vgl. Timing von Werbekampagnen
Werbung, verteilte
steigert den Bekanntheitsgrad allmählich bis zu einem mittleren, aber stabilen Niveau (Zuwachsraten der Werbewirkung nehmen mit der Anzahl der Werbemittelkontakte ab)
vgl. Timing von Werbekampagnen
Zugabe
vgl. Werbemittelarten
|
 |
|